Archangelsk ist eine grossartige Stadt mit langer Geschichte. Lange her noch lassten sich gerne Angler und Jäger hier nieder (dazu befindet sich noch eine Gedenkstätte im Archangelsk „Kusnetschicha“, der als Erinnerung über den Übergang des Menschen zur neolithischen Wirtschaftsweise (Jungsteinzeit) dient.
Im Mittelalter hier wurde das Erzengel-Michael-Kloster errichtet, an das eine Siedlung und eine Anlegestelle für Fischerboote grenzten. Zum 16. Jahrhundert ubernimmt Archangelsk die Hauptrolle im nautischen Dienst des Staates – ausländischs Hafenmarketing und Kriegshandlungen am See. Hier entstandte eine berühmte englische Company of Merchant Adventurers mit dem Ziel des kaum zollfrei englisch-russischen Handels in dem Region entstanden. Seit dem zweiten halb des 17. Jahrhunderts ward Archangelsk zum grossen kulturellen und ökonomischen Stadt. Die Entwicklung der Stadt errich ihre grösste Fortschritt bei der Herrschung von Peter I. , der sich für den riesigen Einlass der auslandischen Waren in Russland hinein engagierte. Nebenbei gründet der russischer Tsar eine moderne Werft und am Bau bzw. Ausbau der Festungen und Festungssanlagen nebenan beteiligt. Dabei aber nach der Gründung Sankt Petersburgs am 16. Mai 1703, und insbesondere nachdem es 1712 neue Hauptstadt wurde, verlor Archangelsk allmählich seine überragende Bedeutung als Außenhandelshafen.
Im. 19 Jahrhundert wurden Wild- und Holzverarbeitungzu herrschenden Industriezweigen von der Stadt enwickelt. Hier gründten sich und teilten „ausländische Bezirke“, die hauptsachlich aus englischen Kaufleuten bestanden, innerer wirtschaflicher Zustand wurde mittlerweile wesentlich zugenommen. Auf diese Weise setzte es sich fort, solange bis der blutige Burgerskrieg sich im Russland nach der Oktoberrevolution 1918 weit entfaltete. Archangelsk ward dabei einen Auseinandersetzungspunkt zweischen sogenannten „Roten“ und „Weißen“ geworden.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Archangelsk durch sogenannten „Lend Lease“ aus den USA und Großbritannien bekannt gemacht. Die Stadt galt zweifellos dalams als russischer wirtschaftlicher Kern im Hinterland, ein von wenigen Gründen der unsterblichen Hoffnung der UdSSR auf Sieg. 2009 übernahm Archangelsk infolgederen den Titel „Die Stadt des militärischen Ruhms“ .
In heutigen Archangelsk gibt’s noch viele Gedenkstätten und historischen Orten, in den verschiedene mitreißende Museen und Ausstellungen die neugierigen Touristen erwarten. Durch die Stadt fliesst ein charmanter Fluss – Dwina – „ein Handelader“ von Archangelsk und ganzem russischen Nord. Dort kann man in der Sommerzeit mit dem authentischen Dampfschiff „N. W. Gogol“ wunderschön fahren. In der Winterzeit gibt es auch mehrere Moglichkeiten zu faszinieren – eine besonders spannende Überfahrt zwischen der Stadtmitte und Kegostrov ist eine davon. Die Feinschmecker werden hier auch nicht enttauscht – probiert die leckere russiche Volksküche, die Speise von traditionellen Mehl- bis zum exotischen Meerprodukten ausschließlich einschließt. Füllt Eure Bäuche, Herrschaften!
Die Stadt besorgt definitiv Eure gute Erinnerungen über diese Fahrt. Wilkommen zu Archangelsk!