Auf dem Berg Sekirnaja wird den Touristen und Pilgern über die Geschichte der Entstehung des Namen "Sekirnaja" berichtet, gerne machen Touristen Fotoaufnahmen auf der Aussichtsterrasse und besichtigen die im Betrieb befindliche Swjato-Wosnessenskij Klause.
Die Kirche der Klause ist eine einmalige Erscheinung: in ihrer Kuppel ist ein Leuchtturm eingerichtet, der den Fischern und den Seefahrern den Weg angegeben hatte.
In der Zeit der Solowezki Lager befanden sich hier Isolierzellen - ein Strafort für die Häftlinge. Zum Andenken an Neumärtyrer und Bekenner von den Solowezki-Inseln wurde mit dem Segen Seiner Heiligkeit des Patriarchen am Fuß des Sekirnaja Berges ein hohes Flurkreuz gesetzt.
Zur Swjato-Wosnessnskij Klause führt auch eine Treppe mit 294 Stufen.